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Rising Cities

Wie oft ist es schon vorgekommen, dass man durch die Straßen schlenderte, einen Blick auf die Stadt, in der man lebt, geworfen hat und sich gefragt hat, was man denn wohl anders machen würde, wenn man anstelle des Bürgermeisters wäre? Nun denn, hier ist die Chance dazu. Eben darum geht es in Rising Cities. Der Spieler schlüpft in die Rolle des obersten Mannes einer Stadt und leitet die Geschicke, doch der Reihe nach!

Vom kleinen Kaff zur blühenden Rising Cities Metropole

Rising Cities

Bevor es daran geht, eine Großstadt zu managen und richtiges Geld in die Stadtkassen zu spülen, findet sich der Spieler zunächst auf einem kleinen Areal mit nur ein paar Gebäuden wieder, welche nicht nennenswert Geld abwerfen. Um dieses Areal muss sich allerdings gekümmert werden, damit es bebaut werden kann. Wie bei jedem Simulation Browsergame startet auch bei Rising Cities der Spieler mit einem hübschen Startkapital, mit welchem er die ersten grundlegenden Investitionen in die blühende Metropole von morgen tätigen kann. Da das Kaptal jedoch nicht endlos reicht, heißt es zunächst – klotzen nicht kleckern! In Rising Cities ist es von enormer Wichtigkeit, dass der Spieler die Zusammenhänge der einzelnen Gebäude und deren Auswirkungen auf die weitere Entwicklung versteht. Das Sägewerk ist beispielsweise von Nöten um Holz zu liefern, welches für die Dächer der Stadt benötigt wird. Die Grundlage einer jeden Stadt bilden jedoch die Menschen, und die leben bekanntlich nicht von Luft und Liebe allein. Also muss eine Grundversorgung aufgebaut werden, damit es den Menschen auch gut geht. Hier steht zunächst eine kleine Farm zur Verfügung, welche das Gemüse (die allseits beliebte Tomate) für den kleinen Gemüseladen liefert. Dieses allein reicht jedoch irgendwann nicht mehr aus, um Steuereinnahmen zu generieren also muss die Industrie angekurbelt werden, damit der Grundbedarf des Einwohners lückenlos gedeckt werden kann. Damit wäre der Anfang schon gemacht und der Spieler hat es selbst in der Hand, wie er diesen Anfang für den Wachstum seiner Stadt nutzt.

Städtebau Simulation – alle Strukturen einer Stadt sind in einem Spiel verpackt

Ist der Mensch glücklich, bleibt er, wo er ist. Damit der Mensch jedoch glücklich sein kann, benötigt er wesentlich mehr als nur eine funktionierende Industrie und den gedeckten Grundbedarf. Unsere Stadt muss schöner werden ist sicherlich ein Gedanke, den so mancher Bürgermeister in seinem Inneren hegt, wenn denn die Kasse stimmt. So verhält es sich auch in Rising Cities. Nachdem – dank angesiedelter Kleinindustrie – die Kasse einigermaßen klingelt, ist es ein guter Ansatz, an die steigende Einwohnerzahl zu denken denn mehr Menschen bedeuten auch mehr Steuereinnahmen. Es zieht die Leute ins Grüne also sollte der Spieler daran denken, Parkanlagen zu errichten und somit seine Bürger glücklich zu machen denn dort, wo glückliche Menschen leben, kommen sehr schnell auch andere hin.

Geld verdienen in Rising Cities: Geld allein macht nicht wirklich glücklich

Obwohl es zu Anfang nur sehr sparsam in der Kasse klingelt, kann der Spieler, dank einiger geschickter Anschaffungen, diese doch recht zügig anschwellen lassen. Die Währung, mit der in Rising Cities bezahlt wird, heißt CityCredits. Diese löst jedoch bei Weitem nicht alle Probleme, mit denen sich der Bürgermeister herumzuschlagen hat. Nur ein stetiger Wachstum ist letztlich ein guter Wachstum und so ist es die Aufgabe des Spielers, diesen stetigen Wachstum durch eine ausgeklügelte Strategie zu überwachen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Das anfangs noch kleine Areal wird irgendwann für die Bedürfnisse der Stadt nicht mehr ausreichen und muss erweitert werden. Häuser auf dem neu erworbenen Gebiet bringen zusätzliche Mieteinnahmen doch der Spieler sollte genau darauf achten, wer denn letztlich dort einzieht. Es stehen zwei anfangs noch zwei Arten von Menschen zur Auswahl: Arbeiter (passend symbolisiert durch den Bauhelm) und Kapitalisten (Zylinder).

Im späteren Verlauf gesellen sich noch die Studenten hinzu. Hier sollte jetzt der Bürgermeister äußerst wachsam auf das richtige Mischungsverhältnis der Bevölkerung achten denn eine Stadt braucht jede Bevölkerungsschicht, damit sie weiter erblühen kann. Ohne eine ausreichende Zahl von Arbeitern kommt irgendwann die Produktion zum Erliegen, was natürlich schlecht für die Wirtschaft ist, ohne Studenten gibt es keine Bildung.

Im weiteren Spielverlauf steigert sich automatisch der Schwierigkeitsgrad, was sich in der Dauer der Produktion und den längeren Abständen der Mieten, welche die Bürger zu zahlen haben, niederschlägt. Hier ist jetzt der gute und fleißige Bürgermeister mal wieder gefragt. Ganz wie im realen Leben, in der die Mieten in einer Großstadt auch höher sind als auf dem Lande, verhält es sich auch in Rising Cities. je größer die Stadt, umso höher die Einnahmen. Mit dieser Entwicklung steigt allerdings auch wieder Erwartungshaltung der Bürger, sodass in Rising Cities immer etwas zu tun ist.

Fazit: Das kostenlose Browsergame ist sehr gut gelungen und verspricht unzählige Stunden Spielspaß und dank wachsender Herausforderungen und einem ausgeklügelten Bonussystem ist die Langzeitmotivation absolut gegeben.

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